Mund-Nasen-Schutz_DRK_Gero_Breloer_1920x640.jpg Foto: G. Breloer / DRK
CoronavirusCoronavirus

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    DRK-Arbeit unter Corona

    Wir beraten Sie gerne

    DRK Kreisverband
    Darmstadt-Stadt e.V.

    Mornewegstraße 15
    64293 Darmstadt

    Telefon: 06151-3606-10
    info(at)drk-darmstadt.de

    Das Coronavirus hat den Alltag in unserer Gesellschaft verändert. Nach einer anfänglichen Verunsicherung haben wir gelernt, mit dem Virus umzugehen. Wie wichtig es ist, sich an Hygieneregeln und Schutzmaßnahmen zu halten, um das Infektionsrisiko einzudämmen, zeigen immer wieder steigende Zahlen, die vor allem durch Missachtung der Vorschriften verursacht werden.

    Wir, der DRK-Kreisverband Darmstadt-Stadt e. V., nehmen die Gefahren, die von dem Virus ausgehen, sehr ernst. Wir tun alles, um die uns anvertrauten, besonders gefährdeten Menschen zu schützen. Wir unterstützen unsere Stadt sowie unsere Landesregierung aktiv, bei der Eindämmung der Infektionsrisiken. Wenn wir uns alle an die Regeln halten, gelingt es uns, die Ausbreitung zu minimieren.

    Für tagesaktuelle und weiterführende Informationen zum Coronavirus SARS-CoV-2 empfehlen wir Ihnen die Webseiten:

    • Dienst am Menschen – mit Vorsicht und Umsicht

      Das Deutsche Rote Kreuz in Darmstadt ist mit vielen seiner Leistungen Teil der systemrelevanten Infrastruktur. Unsere haupt- und ehrenamtlichen Kräfte sind einerseits wesentlicher Teil des Bevölkerungsschutzes. Darüber hinaus leisten sie im Rahmen unserer Wohlfahrtsorganisation soziale Fürsorge. Auch in dieser schwierigen Zeit sind wir mit einem hohen Maß an Vorsicht und Umsicht bestrebt, unsere Dienste für hilfebedürftige Menschen fortzuführen und im Rahmen des Möglichen auszubauen.

      Wir nehmen das Virus SARS-CoV-2 sehr ernst und haben aus diesem Grund wichtige Vorsichtsmaßnahmen getroffen. Dazu zählt unter anderem, dass der Zugang zur Kreisgeschäftsstelle in der Mornewegstraße 15, 64293 Darmstadt nur beschränkt möglich ist. Betreten ist nur nach Anmeldung und mit Mund-Nasen-Schutz gestattet. Besucher hinterlegen am Eingang ihre Kontaktdaten und geben diese bei der jeweiligen Abteilung ab.

    • Mahlzeitendienst

      Richtige Hygiene sollte in allen Lebensbereichen wirksam sein – nicht erst seit Corona und erst recht im Lebensmittelbereich. Unser DRK-Mahlzeitendienst arbeitet mit dem Alice Restaurant in Darmstadt und der Küche des Heinrich-Gerold-Haus in Ober-Ramstadt/Modau zusammen, die täglich Speisen frisch zubereiten. Unsere Fahrer bringen das Essen direkt zu Ihnen nach Hause. Um einem Infektionsrisiko vorzubeugen, tragen unsere Mitarbeitenden bei der Lieferung einen Mund-Nasen-Schutz und Handschuhe. In der Regel wird das Essen vor die Tür gestellt.

      Weitere Informationen zum DRK-Mahlzeitendienst

    • Hausnotruf

      Der Hausnotruf gibt Menschen zu Hause ein Plus an Sicherheit. Wer sich neu für einen Hausnotruf entscheidet, kann diesen ganz ohne persönlichen Kontakt bestellen und einrichten. Die Inbetriebnahme ist einfach und unkompliziert. Wenn Sie uns zu Hilfe rufen, tragen unsere Helferinnen und Helfer einen Mund-Nasen-Schutz und wahren – sofern dies möglich ist – den Sicherheitsabstand.

      Weitere Informationen zum DRK-Hausnotruf

    • Tagespflege

      Um auch während der Krise pflegende Angehörige mit einem Tagespflege-Angebot zu entlasten, wurde ein umfassendes Schutz- und Hygienekonzept entwickelt. Mit diesem werden Gäste, deren Angehörige sowie die Mitarbeitenden der DRK-Tagespflege vor einer Infektion geschützt und die Ausweitung der Pandemie eingedämmt. 

      • Die Belegungszahl der Tagesgäste wurde reduziert.
      • Die Tagesgäste tragen bei Ankunft Mund-Nasen-Schutz und werden täglich auf Fieber und Symptome, die auf eine mögliche Infektion hindeuten, kontrolliert. Der Vorgang wird dokumentiert.
      • Die Pflegekräfte tragen außer beim Essen oder bei Betreuungsangeboten einen Mund-Nasen-Schutz.
      • Handhygiene wird intensiv betrieben.
      • In der kalten Jahreszeit wird verstärkt gelüftet. Dabei wir darauf geachtet, dass die Tagesgäste gut eingekuschelt sind, um sich nicht zu erkälten.
      • Die Einrichtung wurde umgestellt, sodass ausreichend Abstand gehalten werden kann.
      • Betreuungsangebote wurden entsprechend der Hygiene- und Schutzmaßnahmen überarbeitet und, wenn möglich, auf zwei Gruppen verteilt werden.

      Weitere Informationen zur DRK-Tagespflege

    • Ambulante Pflege und Betreung

      In der häuslichen Pflege und Betreuung ist ein sehr hohes Maß an Hygiene essentiell. Um vor einer Corona-Infektion zu schützen, tragen nicht nur die Pflegekräfte einen Mund-Nasen-Schutz, sondern ebenso die Pflegebedürftigen und deren Angehörigen bzw. die Personen, die während des Hausbesuchs zusätzlich anwesend sind.

      Weitere Informationen zum DRK-Pflege- und Betreuungsdienst

    • Sozialarbeit – Beratungen und Familienbildung

      Sich gegenseitig vor einer Infektion zu schützen, ist auch das Credo in der Sozialarbeit. Für die Beratungsleistungen werden keine offenen Sprechstunden angeboten. Die Beratung erfolgt nur noch nach festgelegten Terminen und mit Mund-Nasen-Schutz. Personen, die zu einer Beratung angemeldet sind, werden an der Haustür der Beratungsstellen abgeholt und wieder nach draußen geleitet.

      Ebenso gehört der Mund-Nasen-Schutz zur Weiterführung des Familienbildungsbildungsprogramms HIPPY.  Die Personenzahl bei Gruppentreffen wurde reduziert. Wenn es für die Familien möglich ist, kommen auch Videokonferenzen zum Einsatz.

      Weitere Informationen zu den Angeboten aus der Sozialarbeit

    • Erste-Hilfe-Kurse

      Erste-Hilfe-Kurse finden mit reduzierter Teilnehmerzahl und unter Einhaltung der Hygienevorschriften zurzeit zwei Kursorten statt:

      •  im DRK-Kreisverband Darmstadt-Stadt e. V., Mornewegstraße 15,64293 Darmstadt
      • im DRK-Ortsverein Eberstadt, Eysenbachstraße 1a, 64297 Darmstadt

      Teilnehmende tragen beim Betreten und Verlassen der Räume einen Mund-Nasen-Schutz.

      Weitere Informationen zum Erste-Hilfe-Kursangebot

    Wie können Sie helfen?

    Es gibt viele Möglichkeiten, wie Sie uns und damit auch die Hilfebedürftigen und besonders gefährdeten Mitglieder unserer Gesellschaft unterstützen können.