Liebe Leserin, lieber Leser,
oft sind es die kleinen schönen Dinge, die uns über große Hürden hinweghelfen. Momente der Nähe zum Beispiel, die in den Wochen vor Weihnachten das vielfach verbreitete Gefühl der Ein-
samkeit vertreiben. Weil jemand da ist, der sich Zeit nimmt, der Rat weiß und sich kümmert oder schnell und unkompliziert Hilfe vermitteln kann. Das DRK ist eine solche Anlaufstelle: Wir sind da, wenn jemand Hilfe benötigt. Wir kennen uns vor Ort bestens aus, sind gut vernetzt – und vor allem sind wir eben immer in der Nähe und ansprechbar.
Gerade jetzt, da die Temperaturen wieder fallen, darf die Kälte zwischen den Menschen nicht zunehmen. Indem wir ohne Bedingungen helfen, gestalten wir unsere Gesellschaft so, wie wir sie gerne haben möchten: menschlich und friedvoll. Unser Gefühl der Zusammengehörigkeit können wir weitergeben – und damit viel verändern. Wie gut das funktioniert, erfahren wir selbst jeden Tag.
Für die nächsten Wochen wünsche ich uns allen eine ruhige, besinnliche Zeit. Genießen Sie Ihr Weihnachtsfest mit Familie und Freunden, seien Sie auch offen für neue Erfahrungen. Lassen Sie uns Kraft tanken. Denn auch das Jahr 2026 wird uns viele Aufgaben stellen, die wir nur gemeinsam bewältigen können.


